Ein Park ist eine großflächig angelegte Naturanlage, die nach bestimmten Regeln des Gartenbaus gestaltet wird. Die meisten Parks sind öffentliche Anlagen. Daneben gibt es auch einige private Parkanlagen, die man vor allem von Schlössern kennt. Doch auch der eigene Garten kann durchaus als kleiner Park angelegt werden.

Der private Gartenpark

Wer seinen Garten als Park gestalten will, muss dafür sehr viel Zeit und Arbeit investieren. Als Erstes muss ein Plan für den Park entworfen werden. Anhand einer Zeichnung skizziert man die Gestaltung der Gartenanlage. Dazu gehören Wege, Büsche und Sträucher, aber auch Terrassen oder kleine Teiche. Natürlich steht in einem privaten Garten nicht so viel Platz zur Verfügung wie in einer öffentlichen Parkanlage. Dennoch gibt es einige Dinge, die einen Garten zum Park werden lassen. Dafür ist natürlich auch etwas Kreativität gefragt. Zu den wichtigsten Komponenten einer Gartenparkanlage zählen:

  • Gehwege: Diese können mit Steinplatten verlegt werden. Meist werden diese Wege nicht geradlinig, sondern geschwungen in den Park integriert. Bei einer kleineren Fläche können diese Wege als Rundwege eingerichtet werden.
  • Sitzbänke: Sie gehören zu jedem Park. Schließlich will man beim Flanieren durch den Park auch ab und zu sitzen können.
  • Teich: Ein Teich ist ein künstlich angelegtes Biotop, das dem Park das richtige Flair verleiht. Der Teich muss nicht unbedingt groß sein, schon wenige Quadratmeter reichen dafür aus.
  • Büsche und Sträucher: Auch Büsche und Sträucher gehören zu einem richtigen Park. Dabei können auch blühende Sträucher gewählt werden, die jeweils zu unterschiedlichen Zeiten blühen.

Ein Park kann natürlich in jedem Garten entstehen, der zwar klein, aber dennoch groß genug ist. In der Gartenplanung meint man damit Gärten, die zumindest über einer Fläche von 1.000 Quadratmetern verfügen.

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