Um den Garten gemütlich zu gestalten, ist etwas Planung erforderlich. Vor allem aber Ideen. Definitiv bedeutet für die meisten ein schöner Garten, wenn er mit bunten Blumen, Sträuchern und gemütlichen Sitzecken gestaltet ist. Denn der Garten ist ein Erholungs- und ein Rückzugsort für lauschige Stunden.

Handgewebter Kelim trifft auf sommerliches Gartenflair

Zu einem schönen Garten gehört auch eine geschmackvoll gestaltete Terrasse. Gleich ob vor dem Wohn- oder dem Gartenhaus. Eine gemütliche Liege darf ebenso wenig fehlen wie eine Tischgruppe. Wer gern für sich ist, erreicht dies mit einem Sichtschutz, egal ob aus Holz oder durch eine Sichtschutzhecke.

Um die Terrasse so richtig stilvoll zu machen, wirken traditionelle kelim teppiche Wunder. Warum? Die samtweiche Textur verspricht Behaglichkeit, die Muster erzählen Geschichten und die Farben strahlen. Während man auf der Terrasse bereits mit einem kleinen Kelim-Teppich viel erreichen kann, verschönern die Großen das Wohnzimmer. Aber nicht nur das, sie bringen auch Harmonie und einen Hauch Exotik in den Wohnraum. Kelim-Teppiche zieren nicht nur den Boden, sie können auch eine Wohnwand zum Blickfang machen. Heutzutage gehören Kelim-Teppiche in jedes stylishe Interieur.

Unkraut — das hartnäckige Gartengewächs

Im Garten könnte es so gemütlich sein, wenn nur das Unkraut nicht wäre. Unkraut wächst überall im Garten, auch da wo Nutzpflanzen und Zierpflanzen ihre Schönheit entfalten sollen. Unkraut wächst nicht nur schneller, sondern auch höher. Und hat man es entfernt, ist es am nächsten Tag wieder da. Unkraut nimmt den Zier- und Nutzpflanzen Platz, Licht und Nährstoffe. Und wenn Unkraut sich verbreitet, sprießt es im folgenden Jahr umso schneller.

Es gibt zahlreiche Optionen, Unkraut zu bekämpfen, und manchmal ist es gar nicht so schlimm. Ist es nicht tief verwurzelt, rupft man es einfach aus. Wer Brennnesseln und Disteln entfernen möchte, sollte dabei Handschuhe tragen. Jätet man vor der Blüte, unterbindet man die Samenbildung. Auf jeden Fall sollte man aufpassen, dass Unkraut sich nicht so stark ausbildet, bevor man zu Werke geht.

Die beste Variante, um dem Unkraut Herr zu werden, ist ein Grünpflanzenteppich. Bodendecker verstehen es gut, das hartnäckige Kraut zu unterdrücken. Unkraut kann nicht gedeihen, wo Kulturpflanzen wachsen. Setzt man Efeu, Immergrün, Maiglöckchen oder Storchschnabel dicht an dicht, bleibt kein offener Bereich für Unkräuter. Auch Mulchdecken haben sich bewährt. Schon eine fünf Zentimeter dicke Schicht etwa um Rosen gibt dem Unkraut keine Chance.

Will man Löwenzahn, Ampfer und Staudenknöterich an den Kragen, muss man die Wurzeln tief ausstechen. Effektiv ist auch der Griff zur Hacke. Mit dem richtigen Werkzeug lässt sich Unkraut effektiv beseitigen.

Nach getaner Arbeit kann man es sich dann mit einer Tasse Tee auf der Gartenliege gemütlich machen.

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